Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Liebe Leserinnen und Leser,

Rheinland-Pfalz verfügt über ein dichtes und leistungsfähiges Netz an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die rund 120.000 eingeschriebenen Studierenden finden ein vielfältiges Fächerangebot und attraktive Hochschulprofile vor. Bei der Weiterentwicklung der Hochschullandschaft, die unser Wissenschaftsminister Konrad Wolf in dieser Woche angestoßen hat, geht es nun darum, starke Hochschulstrukturen zu schaffen, die dank ihrer Größe und Fächervielfalt national und international noch konkurrenzfähiger sind.

Auf der Grundlage eines Expertenberichts im Rahmen des Hochschulzukunftsprogramms werden wichtige Neuerungen in die Wege geleitet. Die Vorschläge sind überzeugend: Die Universitäten und Hochschulen in Rheinland-Pfalz werden fachlich und strukturell voran gebracht. 

Eine der größten Herausforderungen wird die Beendigung der Drei-Standort-Struktur der Universität Koblenz-Landau sein: Der Universitätsstandort Koblenz soll in Zukunft eigenständig werden, der bisherige Standort in Landau soll mit der Technischen Universität Kaiserslautern zusammengeführt werden.

Die zukünftige Universität Koblenz kann in der Eigenständigkeit ihr großes Potenzial in der Lehrerausbildung und im Fachbereich der Informatik ausbauen und sich regional besser verankern. Zu begrüßen sind auch die Vorschläge zur Profilschärfung der Universität Trier: Die Potenziale in der Pflegewissenschaft und Archäologie wurden erkannt und werden in Zukunft ausgeschöpft. 

Als SPD-Landtagsfraktion ist uns wichtig, dass im weiteren Prozess der Umstrukturierung alle Betroffenen eng eingebunden sind und die Planungen auf Augenhöhe zwischen den Partnern stattfinden. Den nun startetenden Arbeitsprozess werden wir als SPD-Fraktion daher eng begleiten. 

Beste Grüße,
Alexander Schweitzer
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

Frauen
Frauenhaus soll nach Andernach kommen

Von Gewalt betroffene Frauen brauchen schnellen und langfristigen Schutz, Beratung und Unterstützung. Das dichte Netz an Beratungs- und Zufluchtsorten in Rheinland-Pfalz soll nun durch ein 18. Frauenhaus ergänzt werden. Ein geeigneter Standort für das neue Frauenhaus wurde bereits ins Auge gefasst: Erste Gespräche mit dem Kreis Mayen-Koblenz und der Stadt Andernach zeigen erste Früchte. Weiterlesen

Wenn Sie diese E-Mail (an: derya-29@live.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 

SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Martin Haller
Kaiser-Friedrich-Straße 3
55116 Mainz
Deutschland

061312083226
kontakt@spd.landtag.rlp.de